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Manfred Göbel
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Dokumentationsfilm aus dem Jahre 2000 kostenlos erhältlich beim DAHW oder F-J. Beringer

Von Eichstätt nach Cuiabá
Als Leprahelfer in Brasilien

"Weil er den Menschen helfen wollte", ging Manfred Göbel in den brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso. Er versorgte die Kranken, heilte Wunden und suchte die Menschen in den entferntesten Stellen des riesigen Landes auf. In Radio und Fernsehen, bei Vorträgen und Veranstaltungen weist er ausdrücklich darauf hin, dass die "Hanseniase", die Lepra, heute heilbar ist. Der Krankenpfleger Manfred Göbel aus Eichstätt arbeitet für das Deutsche Aussätzigen-Hilfswerk seit 1979 in Südamerika. Als Helfer für viele Kranke, Vorbild für Jugendliche, als zäher Verfechter der guten Sache lässt er sich weder von widerspenstiger Bürokratie, endlosen Busch- und Flussfahrten, noch von persönlichen Anfeindungen abschrecken, die "Krankheit der Armut" zu bekämpfen.

Der Film vermittelt einen lebendigen Eindruck moderner Leprahilfe in einem so facetten- und kontrastreichen Land, wie es Brasilien ist.

Produktion:
Bayerischer Rundfunk, Studio Franken und DAHW

Herausgeber:
Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. , Würzburg, Februar 2000

 

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